Montag, 31. Januar 2011
Sonntag, 23. Januar 2011
Montag, 17. Januar 2011
Sonntag, 2. Januar 2011
Κυπαρισσία ...
Und angesichts des hiesigen Dreckswinters krame ich in Alternativen. Und wie immer kommen mir die üblichen idiotischen Zweifel, die meine Feigheit beschwichtigen wollen. Das sei nur deshalb ein Traum, weil es nur sporadisch zur Verfügung stände. Auch von anderen Gehörtes, man bliebe immer der Selbe, wohin man auch geht. Na und? Auch das: selbstquälerische Ausflüchte der Spießigkeit, der Beharrlichkeit, der Eingerichtetheit, Hasenangst vor Heimverlust?
Warum nicht jetzt dem kalten Land den Hintern zeigen? Passt das zu einem? Zu mir? Ich konnte es nie, wieso sollte es jetzt gehen? Wie macht man das? Was hält mich zurück? Freunde, Familie, sicher.
Doch der wirksamste Leim nennt sich Eskapismus, das Beduseln mittels Medien.
Allerdings, von Jahr zu Jahr wird das Angebot enger, dünner, alles wiederholt sich und der Mechanismus ist längst durchschaut.
Jassu Kanellos, dieses Jahr sehen wir uns nicht. Oder doch?
Montag, 20. Dezember 2010
Föhn
Heute gab es einen Temperatursprung von minus 3 auf plus 7 Grad. Föhn. Die übliche Alpensicht, das heisst hier auf der Arbeit, man sieht den Säntis in der Schweiz 60 km Luftlinie entfernt mit seiner großen Sendeantenne. Aber der Föhn hatte nicht die Kraft, um den Himmel für ein bisschen Sonne frei zu fegen. Trotzdem waren in weniger als 7 Stunden 30 cm Schnee und vereiste Straßen weggetaut. Warmer Wind. Zombiewetter. Im Haus mit dem Eternit-Dach, gegenüber, wird ein Windelkind hin- und hergetragen. Um es vor den Gestalten der Nacht zu schützen? In Konstanz laufen einem solche lt. einem heutigen Zeitungsbericht bisweilen hinterher. (Es handelt sich in Wirklichkeit um einen Vorfall, bei dem um 5 Uhr morgens ein Jugendlicher von 2 anderen auf einer der Rheinbrücken verfolgt wurde.)
Keine 30 Minuten nach diesem Foto ist es draußen stockfinster.
Keine 30 Minuten nach diesem Foto ist es draußen stockfinster.
Dienstag, 14. Dezember 2010
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